Herbstausfahrt 2018 Stader Geest

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Auf einsamen Pfaden durch die norddeutsche Landschaft!

Unter diesem Motto könnte man vordergründig die Herbstausfahrt des Jahres 2018 zusammenfassen.

Sechsundvierzig munterer Automobilisten starteten mit dem Roadbook und einem nicht immer ganz ernst gemeinten Fragenkatalog unter dem Arm in den Morgenstunden des 15. Septembers gen Norden. Auf schmalen, überwiegend landwirtschaftlich genutzten Straßen und Wegen, umgeben von Feldern, Knicks und Wäldern führte sie das Roadbook über Lilienthal, Quelhorn, Dipshorn und Kirchtimke bis nach Rockstedt.

Damit war das 1. Etappenziel, das Oste Cafe in Eitzmühlen schon fast erreicht. Wärmstens empfangen von der Familie Martin durften sich die von einer fast bilderbuchhaften, norddeutschen Landschaft beeindruckten Herbstausfahrer auf eine wunderbare Brotzeit in der ehrwürdigen Wassermühle an der Oste freuen.

Nach reichlicher Stärkung übernahm der Nachbar und erfolgreiche Milchbauer Jörg Pape die Regie und führte die Ausflügler eloquent durch seinen hochtechnisierten Betrieb.

Nach dieser außerordentlich lehrreichen Führung fiel es fast schwer, den 2. Teil der Tagesreise anzutreten. Über Seedorf, Twistenborstel, Anderlingen und Farven führte der Weg auf die Museumsinsel in Stade.

Im Inselrestaurant wartete schon das Grillbuffet auf die ausgehungerten Landschaftsreisenden. Nun endlich konnte auch unser Präsident seines Amtes walten und die langersehnte Siegerehrung vornehmen. Nur der, der u.a. wusste wie oft ein Specht pro Sekunde einen Baumstamm malträtieren kann, hatte eine Chance einen der drei Glaspokale erringen zu können.

Mancher besuchte noch die zauberhafte Altstadt von Stade bevor er die Heimfahrt antrat.

Die Techno Classica wird nicht zu Unrecht die Weltmesse für Oldtimer und Youngtimer genannt. Über 185.000 Besucher, dazu rund 1.250 Aussteller, mehr als 220 verschiedene Clubs und nicht zuletzt 2.700 automobile Sammlerstücke zum Kauf.

Der FAB Reisetrupp trifft sich am Vormittag auf dem Bremer Hauptbahnhof und fährt entspannt mit der Bundesbahn in zweieinhalb Stunden nach Essen. Die Zeit vergeht im Speisewagen bei gepflegten Benzingesprächen wie im Fluge.

Auf der Messe ist es noch angenehm ruhig, das Gedränge und Geschiebe der regulären Öffnungstage haben wir mit den Pre Opening Tickets vermeiden können Kleine Pausen der FAB-Teilnehmer an einem der vielen Getränke- und Imbissständen haben zudem dafür gesorgt, dass Messestress erst gar nicht aufkam, an Gesprächsstoff mangelt es ja nicht.

Die Riesen Auswahl an hochklassigen Oldtimern, aber auch bezahlbaren Klassikern macht die Messe in Essen als internationalen Marktplatz für Oldtimer ganz besonders attraktiv.

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